Strategische Beratung

&

Krisen-Management

Sie sind auf der Suche nach strategischen und schnellen Lösungen mit fundierter Beratung?

Aufgrund der Coronakrise treffen die Folgen insbesonders Selbstständige und kleine Unternehmen. Die Umsatzeinbußen stellen in vielen Fällen eine Existenzbedrohung dar.
Ich zeige Ihnen,  neue Geschäftsfelder auf,  Strategien, wie Sie Ihre
Geschäfte umstellen/digitalisieren oder aber auch wie Sie Ihre Liquidität wiederherstellen können.


Ich gebe  umsetzbare Tipps und erzähle,
wie andere Unternehmer die aktuelle Krise, meistern.

Mein Team und ich verfügen über langjährige Beratungserfahrung und einen alteingesessenen Namen, dem Sie vertrauen können. Ich bin bei jedem Schritt während und nach der Coronakrise an Ihrer Seite bis zu Ihrem Erfolg.

Lernen Sie mich kennen

Über mich

Ich bin eine Expertin auf diesem Gebiet.
 Ich liebe es, mit Gleichgesinnten zusammenzuarbeiten und mit meiner Leidenschaft und Kompetenz,
Visionen und Ziele zu verwirklichen. Lernen Sie mich persönlich kennen und kommen Sie mich in meinem Büro besuchen.

Büro:
PSD Bank Berlin/Brandenburg e.G.
Wirtschafts- und Fördermittelberatung Bianka Aversente 
Handjerystraße 34-36
12159 Berlin
Tel.: + 4930 850 82 340 - Handy: 0176 49 55 2004


Facebook, Instagramm, xing, LinkedIn







Was ich kann

Wir ALLE haben unsere Stärken.
Ich habe meine Ressourcen stetig erweitert, damit Sie sich, auf Ihre konzentrieren können.
Kontaktieren Sie mich und wir finden zusammen heraus, wie ich Ihnen am besten helfen kann.
Ich bin tätig für Sie als
Stellv. Vorstandsvorsitzende beim Landesverband BDS Berlin (Bund der Selbstständigen)
Vorstand bei der MIT / CDU
KMU-Fachberaterin für Gründung - KMU-Fördermittelberaterin
BIRKMAN-Potential-Beraterin
Referentin & Moderatorin
Ehrendame der Freiherrlichen Repräsentanz von Berlin der Bruderschaft zu Reckenthal




Meine Geschichte

Wir alle haben eine Leidenschaft für etwas.
Aus schwierigen Situationen, eine Meisterleistung zu vollbringen, ist Meine!
Ich habe schon früh damit angefangen und bin im Laufe der Jahre immer besser geworden.
Und ich lerne jeden Tag etwas Neues dazu.

"Fehler zu machen ist etwas Großartiges, sie zeigen uns unsere Grenzen auf!"

Consulting

Meine Vorgehensweise? Um Sie bestmöglich beraten und neue Wachstumsmöglichkeiten erkennen zu können, ist es notwendig, als erstes Sie und Ihr Unternehmen, genau kennenzulernen.
Das bringe ich mit: Exzellente Branchenkenntnisse, einen klaren Fokus und innovative Fördermixmöglichkeiten, die Ihre Liquidität sichern und Ihre Vision umsetzen lassen.


Meine Leistungen für Sie:

  • Beratung in der Krise und nach der Krise
  • neue Geschäftsfelder suchen,
  • Geschäfte umstellen und digitalisieren
  • Liquidität wiederherstellen 
  • Unterstützung zur Erstellung eines Businessplans zur Vorlage bei Banken und Fördermittel Instituten
  • Unterstützung bei der Erstellung des Liquiditätsplans oder eines vollständigen Finanzplans
  • Erstellung des Executive Summary
  • Aufarbeitung Ihrer historischen Daten (Jahresabschlüsse, BWA etc.)
  • Stay home – Kein persönlicher Termin notwendig
    (Beratung erfolgt per Videokonferenz, telefonisch und per E Mail)

 Um Ihnen schnellstmöglich helfen zu können, vereinbaren Sie
unverbindlich einen Termin mit mir.



News

Breaking News! 

Achtung:
Überbrückungshilfen - Zuschussprogramm
Solo-Selbstständige, kleine und mittlere Unternehmen aller Branchen können die Überbrückungshilfen beantragen, auch Online-Händler können davon partizipieren. Überbrückungshilfe kollidiert nicht mit der Soforthilfe, die Unternehmen erhalten haben.
Besonders betroffene Branchen, wie das Hotel- und Gaststättengewerbe, Gastronomie, Reisebüros, Sportvereine oder die Veranstaltungsbranche sind im Fokus der Überbrückungshilfen. 
Beschlossen werden sollen die Überbrückungshilfen in der KW 26 durch den Bundestag und Bundesrat.
Alle Details sind noch nicht bekannt. Es wird jedoch mehr Bedingungen für eine Antragsberechtigung geben, als es bei der Soforthilfe der Fall war.
Ziel: Liquiditätsicherung, Marketingstrategien entwickeln, um neue Umsätze generieren zu können sowie Investitions-Planung und Finanzierung..
Ich stehe Ihnen mit bis zu 90% Förderung meiner Tätigkeit zur Seite und sorge dafür, dass Ihre Liquidität gesichert bleibt und Sie zukunftsorientiert und stressfrei Ihre Visionen umsetzen können. 
Kontaktieren Sie mich unter: www.erfolgskursbiankaaversente.de 
oder per Mail an: erfolgskurs.biankaaversente@gmail.com 



Ich weise Sie in eine bestimmte Richtung; Ihre Liquidität und somit Ihr Unternehmen zu sichern! 
Neue „Überbrückungshilfen“ umfassen ein Volumen von mindestens 25 Milliarden Euro.
 Bereits ab Juni sollen Unternehmen die Hilfe erhalten können. Die Beratungen hierzu laufen noch.

Ziel der Überbrückungshilfe sei es, „kleinen und mittleren Unternehmen aus Branchen, die unmittelbar oder mittelbar von Corona-bedingten Auflagen oder Schließungen betroffen sind, für die Monate Juni bis Dezember 2020 eine weiter- gehende Liquiditätshilfe zu gewähren und sie so in der Existenz abzusichern. Manchen Unternehmen bleibe schlicht keine Zeit mehr, weil ihnen das Wasser bis zum Halse steht.

Deshalb sind diese Vorschläge zeitkritisch, und es wird mit Hochdruck daran gearbeitet. 
Die Zahlungen werden mit anderen Corona-bedingten Zuschüssen verrechnet. Das Programm soll von den Ländern verwaltet werden.
Ich unterstütze Sie bei der Umsetzung. Hier sollte nicht gezögert werden, um alle Unterlagen zeitnah bereitstellen zu können. 
 Kontaktieren Sie mich unter www.erfolgskursbiankaaversente.de   oder
 Mailen Sie unter erfolgskurs.biankaaversente@gmail.com 
Ich freue mich auf Sie!
Schnell, verbindlich und zielorientiert. 


2,1 Millionen Deutsche stehen vor dem Ruin
Ein Fünftel der Deutschen muss mit weniger Geld auskommen, Hunderttausende stehen vor dem Nichts.
Der Staat versucht in der Corona-Pandemie Arbeitnehmer und Unternehmen mit einer Vielzahl von Hilfsprogrammen zu unterstützen. Doch offenbar fallen Hunderttausende durch das Raster. Aufgrund der Krise erleiden rund 2,6 Prozent der Deutschen existenzbedrohende finanzielle Verluste, also rund 2,1 Millionen Bürger.
Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar im Auftrag der Postbank, die WELT AM SONNTAG vorliegt. Die Auswirkungen der Kontaktbeschränkungen und der Schließung vieler Betriebe bringen diese Menschen offenbar an den Rand des Ruins.
Weitere 4,2 Prozent oder 3,5 Millionen Deutsche werden in den nächsten Monaten die Herausforderungen spüren. Daher dringende Empfehlung,  sich von Experten zügig und zielorientiert, beraten und helfen zu lassen. 
Aufgeben zählt NICHT!


Die Bundesregierung hat ein ganzes Maßnahmenbündel beschlossen, um Bürger vor finanziellen Folgen der Corona-Krise zu schützen. So gibt es auch eine vereinfachte Genehmigung für Weiterbewilligungen von Hartz-IV-Leistungen. Doch die Agentur für Arbeit kennt die Neuregelung wohl nicht.
Seit 28. März gibt es den neuen Paragraphen 67 SGB II. Er vereinfacht das Verfahren für den Zugang zu Hartz-IV-Zahlungen – etwa durch eine vorübergehende Prüfungserleichterung bei Weiterbewilligungsanträgen.
Anträge auf Weiterbewilligung sollen automatisch erfolgen
Paragraph 67 SGB II regelt in Satz 5, dass für Leistungen, die nach 31. März und bis 30. August enden, „kein erneuter Antrag erforderlich“ ist. „Der zuletzt gestellte Antrag gilt insoweit einmalig für einen weiteren Bewilligungszeitraum fort“.

Das bedeutet: Für neue Bewilligungszeiträume wird das übliche Antragsverfahren ausnahmsweise ausgesetzt. Die Leistungen fließen nahtlos weiter, im Regelfall für zwölf Monate. Der Zeitraum sinkt nur dann auf sechs Monate, wenn die bisherige Leistungsgewährung vorläufig war.
Die Änderung wird laut Weisung der Agentur für Arbeit umgesetzt, indem relevante Bewilligungszeiträume automatisch in der Software „Allegro“ auf Weiterbewilligung gestellt werden. Die Software versendet anschließend auch die Bewilligungsbescheide.
Die Informationen müssen rasch aktualisiert werden.
Allerdings hat die Arbeitsagentur ihre Hinweise für Interessenten offensichtlich nicht auf den aktuellen Stand gebracht, wie die Website „HartzVI.org“ mitteilt. In den Behördeninformationen würden die Zeiträume von regulär zwölf beziehungsweise in Ausnahmefällen sechs Monate nicht genannt.
Außerdem folge auf der Internetseite der Arbeitsagentur ein Button mit der Bezeichnung „Antrag starten“. Das sei dank Paragraph 67 SGB II nicht mehr erforderlich.
Weil viele Klienten, die eine Weiterbewilligung benötigen, die neuen Vorschriften nicht kennen, starten sie das gewohnte Antragsverfahren. Das generiert bei der Agentur für Arbeit Anträge, die gar nicht auflaufen müssen.

Arbeitsagentur kennt die Neuregelung wohl nicht.
Seit 28. März gibt es den neuen Paragraphen 67 SGB II. Er vereinfacht das Verfahren für den Zugang zu Hartz-IV-Zahlungen – etwa durch eine vorübergehende Prüfungserleichterung bei Weiterbewilligungsanträgen.
Anträge auf Weiterbewilligung sollen automatisch erfolgen
Paragraph 67 SGB II regelt in Satz 5, dass für Leistungen, die nach 31. März und bis 30. August enden, „kein erneuter Antrag erforderlich“ ist. „Der zuletzt gestellte Antrag gilt insoweit einmalig für einen weiteren Bewilligungszeitraum fort“.

Das bedeutet: Für neue Bewilligungszeiträume wird das übliche Antragsverfahren ausnahmsweise ausgesetzt. Die Leistungen fließen nahtlos weiter, im Regelfall für zwölf Monate. Der Zeitraum sinkt nur dann auf sechs Monate, wenn die bisherige Leistungsgewährung vorläufig war.
Die Änderung wird laut Weisung der Agentur für Arbeit umgesetzt, indem relevante Bewilligungszeiträume automatisch in der Software „Allegro“ auf Weiterbewilligung gestellt werden. Die Software versendet anschließend auch die Bewilligungsbescheide.
Die Informationen müssen rasch aktualisiert werden.
Allerdings hat die Arbeitsagentur ihre Hinweise für Interessenten offensichtlich nicht auf den aktuellen Stand gebracht, wie die Website „HartzVI.org“ mitteilt. In den Behördeninformationen würden die Zeiträume von regulär zwölf beziehungsweise in Ausnahmefällen sechs Monate nicht genannt.
Außerdem folge auf der Internetseite der Arbeitsagentur ein Button mit der Bezeichnung „Antrag starten“. Das sei dank Paragraph 67 SGB II nicht mehr erforderlich.
Weil viele Klienten, die eine Weiterbewilligung benötigen, die neuen Vorschriften nicht kennen, starten sie das gewohnte Antragsverfahren. Das generiert bei der Agentur für Arbeit Anträge, die gar nicht auflaufen müssen.




News  2


Achtung: Hier gibt es Geld von der Steuer zurück!
Für viele Arbeitnehmer ist das Zuhause jetzt der Arbeitsplatz. 
Kosten, wie Strom, Internet, für manchen ist sogar ein Schreibtisch nötig.
Was kann man eigentlich alles von der Steuer absetzen? 

Ausstattung
Neuanschaffungen fürs Homeoffice? Computer, Schreibtisch, Bürostuhl können als Werbungs- oder Betriebskosten komplett von der Steuer abgesetzt werden, wenn Sie zu Hause arbeiten müssen. 

Faustregel: Kosten unter 800 Euro netto können im Anschaffungsjahr komplett abgesetzt werden.“

Teurere Arbeitsmittel
Teurere Dinge, zum Beispiel ein 1500-Euro-Handy, müssen je nach Nutzungsdauer (beim Handy fünf Jahre) über mehrere Jahre abgeschrieben werden. Neue Computer erkennt das Finanzamt zur Hälfte an – außer, sie werden nachweislich nur zum Arbeiten genutzt.

Telefon und Internet
Werden Anschlüsse für den Job genutzt, können Arbeitnehmer 20 Prozent der Rechnung (max. 20 Euro/Monat) als Werbungskosten absetzen.

Besuchen Sie mich auf meiner Website unter: www.erfolgskursbiankaaversente.de 
Förderung von 50 - 100 % möglich.



Kleine und mittelgroße Unternehmen können vom 15. April an den Schnellkredit der staatlichen Förderbank KfW beantragen. Berechtigte Betriebe mit mehr als zehn Mitarbeitern erhalten so über ihre Hausbanken Darlehen, für die der Staat vollständig haftet. Das kündigte die KfW per Newsletter an. Zuvor hatte die EU-Kommission das Konzept der Bundesregierung bewilligt.
Damit die Unternehmen schnell an die Mittel kommen, verzichtet die KfW auf eine Risikoprüfung und verlangt von Hausbanken lediglich eine Know-your-customer-Prüfung: Darin wird die Identität des Antragstellers festgestellt sowie sichergestellt, dass das beantragende Unternehmen die Bedingungen für das Programm erfüllt. Das geht aus einem Rundschreiben an Banken und Sparkassen hervor, das dem Handelsblatt vorliegt.

Wegen der fehlenden Risikoprüfung ist das Ausfallrisiko dieser Kredite für den Staat höher als bei den bisherigen Förderkrediten. Die Bundesregierung hofft, dass die gewählten Zugangsvoraussetzungen ausreichen, um allzu große Verluste für den Staatshaushalt zu vermeiden.
100 % Förderung 
Vorbereitung für den " Tag Danach"